🏀 WU14 auf Reisen – Ein Wochenende voller Basketball, Herausforderungen und unvergesslicher Momente!

Bonn, Berlin und jede Menge Basketball – unsere wU14 der BG Darmstadt-Roßdorf auf großer Tour zu zwei der Topteams Deutschlands!

Manchmal sind es nicht die Ergebnisse, die ein Wochenende besonders machen. Manchmal sind es die Erfahrungen, die Herausforderungen, die Begegnungen und die vielen kleinen Geschichten abseits des Basketballfeldes.

Und von all dem hatten wir an diesem Wochenende reichlich!

Freitag – Von der Schulbank direkt zu einem der Topteams Deutschlands

Nach einem verkürzten Schultag ging es am Freitagnachmittag für unsere Mädels auf die Reise nach Bonn. Die Vorfreude war riesig, schließlich wartete mit den Talents BonnRhöndorf eine Mannschaft auf uns, die zu den besten acht Teams Deutschlands gehört.

Kaum im Hotel eingecheckt, ging es auch schon weiter in die Sporthalle. Viel Zeit zum Durchatmen blieb nicht.

Und dort wartete eine echte Herausforderung!

Mehrere Spielerinnen über 1,90 Meter, dazu technisch stark, athletisch und basketballerisch hervorragend ausgebildet. Da standen uns nicht einfach nur große Mädchen gegenüber, sondern richtig gute Basketballerinnen.

Doch wer dachte, unsere Mädels würden sich davon beeindrucken lassen, hatte sich gewaltig getäuscht!

Wir waren absolut ebenbürtig!

Bis zwei Minuten vor Schluss war das Spiel ausgeglichen. Wir hielten körperlich dagegen, fanden Lösungen in der Offensive und zeigten, dass wir uns auch vor solchen Mannschaften nicht verstecken müssen.

Selbst unsere Gastgeber waren überrascht, wie gut wir mithalten konnten.

Und dabei gab es einen entscheidenden Unterschied zwischen den beiden Coaching-Ansätzen: Wir haben konsequent allen unseren Spielerinnen viel Einsatzzeit gegeben. Jede sollte die Gelegenheit bekommen, sich gegen einen solchen Gegner zu beweisen, Erfahrungen zu sammeln und ihre eigenen Grenzen kennenzulernen.

Natürlich haben wir Trainer nach dem Spiel noch lange darüber philosophiert, was wohl passiert wäre, wenn wir mit einer kleinen Rotation gespielt und unsere stärksten Spielerinnen länger auf dem Feld gelassen hätten.

Hätten wir das Spiel gewinnen können?

Aber genau darum ging es uns nicht!

Wir wollten unseren Mädels zeigen, wo wir stehen, was bereits möglich ist und woran wir noch arbeiten müssen.

Unser Ziel ist klar: Wir wollen mit solchen Mannschaften nicht nur mithalten. Wir wollen ihnen auf Augenhöhe begegnen und irgendwann auch als Sieger vom Feld gehen.

Und nach diesem Spiel wissen wir: Der Weg dorthin ist vielleicht gar nicht so weit, wie manche denken.

Nach einem langen Tag fielen wir schließlich alle todmüde ins Bett. Aber mit einem ziemlich breiten Grinsen im Gesicht.

Samstag – Müde Beine, kurze Nächte und ALBA Berlin

Am nächsten Morgen standen unsere Mädels mehr oder weniger ausgeschlafen am Frühstücksbuffet.

Wie viel sie tatsächlich geschlafen hatten, wollten sie uns nicht so genau verraten. Und wir Trainer haben vielleicht auch lieber nicht zu intensiv nachgefragt.

Die Antwort bekamen wir wenig später auf dem Basketballfeld.

Mit ALBA Berlin wartete der nächste große Name auf uns.

Allerdings waren unsere Beine an diesem Morgen deutlich schwerer als noch am Vorabend. Die Bewegungen waren langsamer, die Konzentration nicht immer da und die Spritzigkeit vom Freitag war irgendwo zwischen Hotelzimmer und Frühstücksbuffet verloren gegangen.

Dazu kam eine Berliner Mannschaft, die hochprozentig traf und uns immer wieder vor Probleme stellte.

Es war sicherlich nicht unser bestes Basketballspiel.

Aber es war ein Spiel, das etwas anderes gezeigt hat: Den Charakter unserer Mannschaft!

Denn auch wenn spielerisch nicht alles funktionierte, haben sich unsere Mädels durchgebissen. Sie haben gekämpft, sich gegenseitig unterstützt und immer wieder Lösungen gefunden.

Am Ende stand ein 63:57-Erfolg gegen ALBA Berlin!

Ein Sieg, der vielleicht nicht durch spielerische Glanzleistungen entstanden ist, sondern durch Einsatz, Willen und die Bereitschaft, auch mit schweren Beinen alles zu geben.

Und genau solche Spiele muss man erst einmal gewinnen!

Basketball, Essen und noch mehr Basketball

Nach dem Spiel war natürlich noch lange nicht Schluss.

Erst einmal ging es gemeinsam essen. Ein bisschen entspannen, lachen, Geschichten erzählen und das bisher Erlebte verarbeiten.

Anschließend stand noch ein Besuch bei einem Damen-Bundesligaspiel auf dem Programm.

Denn wenn man schon einmal unterwegs ist, kann man sich schließlich auch noch ein bisschen mehr Basketball anschauen.

So ging ein weiterer langer Tag zu Ende. Zwei Spiele gegen absolute Topteams, viele neue Eindrücke und jede Menge gemeinsamer Erlebnisse.

Und dann war da noch die Sache mit dem Schlafen …

Wie wir später erfahren haben, sollen um 3:00 Uhr nachts tatsächlich noch einige unserer Spielerinnen wach gewesen sein.

Natürlich können wir Trainer das nicht bestätigen. Wir haben zu diesem Zeitpunkt nämlich geschlafen. Zumindest die meisten von uns. 😉

Sonntag – Und weiter ging die Reise!

Nach zwei intensiven Tagen, zwei Spielen gegen hochklassige Gegner und offenbar wieder einer ziemlich kurzen Nacht ging es am Sonntag direkt weiter nach Wieseck.

Dort wartete bereits unser nächstes Ligaspiel.

Dass wir dieses mit 119:34 gewinnen konnten, ist allerdings eine andere Geschichte.

Und die erzählen wir an anderer Stelle.

Was bleibt von diesem Wochenende?

Ganz einfach: Ein unglaublich erfolgreiches Wochenende!

Nicht nur sportlich, sondern vor allem als Mannschaft.

Wir haben gesehen, dass wir gegen die besten Teams mithalten können. Wir haben gesehen, wo unsere Stärken liegen und wo wir noch besser werden müssen.

Wir haben aber auch erlebt, wie wichtig solche gemeinsamen Reisen für eine Mannschaft sind.

Zusammen sitzen, im Hotel übernachten, gemeinsam essen, lachen, gewinnen, verlieren, diskutieren und einfach eine richtig gute Zeit miteinander verbringen.

Das alles gehört genauso zum Basketball wie Training, Defense, Rebounds und Freiwürfe.

Wir haben großartige Basketballspielerinnen gesehen, tolle Menschen kennengelernt und wurden von unseren Gastgebern hervorragend aufgenommen.

Ein herzliches Dankeschön an die Talents BonnRhöndorf und ALBA Berlin! Es waren zwei tolle Begegnungen, sportlich wie menschlich. Wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen!

Und eines können wir nach diesem Wochenende mit Sicherheit sagen:

Unsere Mädels haben nicht nur jede Menge Erfahrungen gesammelt. Sie haben auch gezeigt, dass sie sich vor den großen Namen im deutschen Jugendbasketball nicht verstecken müssen.

Wir sind stolz auf diese Mannschaft!

Unsere Reisegruppe 🏀

Mit dabei waren:

Anna, Haely, Marie, Viktoria, Katharina, Luisa, Gloria, Lia, Emi, Libby, Romy und Leni.

Betreuerteam: Alex, Thomas, Lara, Ju, Jens und Jürgen

12 Mädels. Zwei Topgegner. Drei Spiele an drei Tagen. Unzählige Erlebnisse. Eine Mannschaft.

Und vermutlich ein ordentliches Schlafdefizit. 😄

BG Darmstadt-Roßdorf – wU14 Oberliga

Das war mehr als nur ein Basketballwochenende. Das war Teambuilding, das war Leidenschaft und vor allem jede Menge Spaß!

Jürgen Henzler

 

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2. Damen feiern nächsten deutlichen Sieg im Lokalderby

Am vergangenen Samstag, den 31.10.2026, stand für die 2. Damen das nächste Lokalderby auf dem Programm. Um 17:45 Uhr empfingen die BGDR-Damen im heimischen Orpheum die Mannschaft des SV Darmstadt 98. Nach den bisherigen überzeugenden Auftritten wollte man natürlich auch in diesem Spiel die nächsten Punkte einfahren.

Zunächst brauchte es allerdings etwas Anlaufzeit, um die tief stehende Verteidigung der Darmstädterinnen zu knacken. Die Gäste machten es der BGDR nicht leicht, einfache Abschlüsse zu finden. Mit zunehmender Spielzeit fielen die Würfe aber immer besser und auch die eigene Defense wurde von Minute zu Minute griffiger. So gelang es den Gastgeberinnen, sich Schritt für Schritt abzusetzen und bereits bis zur Halbzeit eine deutliche Führung herauszuspielen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war die Richtung der Partie klar vorgegeben.

Nach dem Seitenwechsel legten die 2. Damen offensiv noch einmal einen Gang zu. Mit weiterhin hohem defensivem Druck und immer besserem Zusammenspiel wurde der Vorsprung kontinuierlich ausgebaut. Die Darmstädterinnen fanden kaum noch Antworten auf das Spiel der BGDR, während die Gastgeberinnen munter weiter punkteten.

Am Ende stand ein überaus deutlicher 98:23-Erfolg auf der Anzeigetafel. Damit bleibt die BGDR weiter in der Erfolgsspur und kann sich über den nächsten souveränen Sieg freuen!

Besonders erfreulich ist, dass die Mannschaft auch in dieser Partie wieder ihre Entwicklung unter Beweis stellen konnte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten gegen die gegnerische Defense fand das Team immer besser in seinen Rhythmus und überzeugte schließlich sowohl offensiv als auch defensiv. Die 2. Damen wachsen immer mehr zusammen und können mit viel Selbstvertrauen auf die kommenden Aufgaben blicken.

Am kommenden Wochenende ist zunächst spielfrei, bevor es am Samstag, den 14.11.2026 um 17:45 Uhr, im Orpheum gegen die zweite Mannschaft aus Groß-Gerau weitergeht. Dort soll die Erfolgsserie natürlich fortgesetzt werden!

Es spielten: Viola, Dolores, Alexandra, Jonna L., Laney, Helena, Antonia, Amelie, Elif, Lotte, Ayda und Noelia

Sebastian Schmidt

 

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Kampfgeist trotz kleiner Besetzung – U16-Mädchen zeigen starkes Finish in Hochheim

Am vergangenen Sonntag (01.11.) ging es für unser U16-Bezirksliga-Team zum Auswärtsspiel nach Hochheim.

Die Vorzeichen waren klar verteilt: Während die Gastgeberinnen mit voll besetzter Bank antraten, reisten wir mit einem dezimierten Kader von nur sieben Spielerinnen an.

Obwohl der Coach vor dem Spiel die Devise ausgegeben hatte, frei aufzuspielen und Mut zu Neuem zu beweisen, fand das Team zunächst nur sehr schwer in die Partie. In den ersten beiden Vierteln fehlte noch die nötige Abstimmung und Durchschlagskraft, um dem vollen Kader der Hochheimerinnen Paroli zu bieten.

Erst nach der Halbzeitpause folgte das große Erwachen: Die Mädels zeigten endlich, welches Potenzial in ihnen steckt. Zwar kam die Aufholjagd insgesamt etwas zu spät, doch im letzten Viertel setzte die Mannschaft noch einmal ein dickes Ausrufezeichen. Mit aggressivem Zug zum Korb und spielfreudiger Offensive und viel Freude lieferten die sieben Mädels einen engagierten Endspurt ab.

Auch wenn es am Ende nicht für einen Sieg gereicht hat, nimmt das Team viel Schwung und Selbstbewusstsein aus der starken Schlussphase mit. Genau diese Energie gilt es nun zu nutzen, sowohl für das anstehende Heimspiel gegen Heppenheim als auch für das Rückspiel gegen Hochheim im kommenden Jahr!

Für die BGDR spielten: Anouk, Nathalie, Ranya, Laura, Yasmin, Dima und Sema.

Aaron Schreiner

 

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WU14 Oberliga – Die Maschine läuft wieder!

BG Darmstadt-Roßdorf gewinnt bei der TSG Wieseck mit 119:34

Nach einem langen und intensiven Basketballwochenende mit zwei Spielen gegen die Topteams Talents BonnRhöndorf und ALBA Berlin stand für unsere wU14 heute schon die nächste Begegnung auf dem Programm. Diesmal ging es auswärts gegen die TSG Wieseck.

Die spannende Frage vor dem Spiel: Wie viel Energie steckt nach diesem anstrengenden Wochenende noch in den Beinen unserer Mädels?

Die Antwort: Mehr als genug!

Von Beginn an war klar, dass wir unserem Gegner in allen Belangen überlegen waren. Körperlich größer, basketballerisch stärker, spielerisch variabler und gedanklich immer einen Schritt schneller.

Allerdings brauchten wir einen kurzen Moment, um nach den intensiven Begegnungen der vergangenen Tage wieder in unseren gewohnten Spielmodus zu finden.

Doch dann lief die Maschine!

Sobald wir unseren Rhythmus gefunden hatten, wurde das Spiel zu einer klaren Angelegenheit. Schnelles Umschaltspiel, aggressive Verteidigung, schöne Kombinationen und immer wieder einfache Punkte sorgten dafür, dass wir die Begegnung deutlich kontrollierten.

Besonders erfreulich war, dass wir die Spielzeit großzügig auf alle eingesetzten Spielerinnen verteilen konnten. Jede bekam reichlich Einsatzzeit, alle konnten ihren Beitrag leisten und sich auf dem Feld zeigen.

Heute ging es nicht darum, irgendwelche Rekorde aufzustellen oder das Ergebnis künstlich in die Höhe zu treiben. Viel wichtiger war es, nach den anspruchsvollen Spielen gegen BonnRhöndorf und Berlin wieder unseren eigenen Basketball zu spielen, die Belastung sinnvoll zu verteilen und gemeinsam Spaß zu haben.

Und das hat funktioniert!

119:34 – ein ungefährdeter Auswärtssieg.

Am Ende nehmen wir drei wichtige Dinge mit: Alle eingesetzten Spielerinnen haben viel gespielt, wir konnten unsere Kräfte gut verteilen und vor allem gab es keine neuen Verletzungen.

Nach diesem Basketball-Marathon heißt es jetzt erst einmal: Regenerieren, Kräfte sammeln und die Akkus wieder aufladen!

Denn lange ausruhen können wir uns nicht. Bereits am kommenden Wochenende wartet mit dem Doppelspieltag gegen den TV Hofheim und die SG Weiterstadt die nächste Herausforderung auf uns.

Zwei Begegnungen, die uns wieder deutlich mehr abverlangen werden und bei denen wir von der ersten Minute an konzentriert, wach und mit voller Intensität auftreten müssen.

Die Spiele gegen BonnRhöndorf und ALBA Berlin haben uns gezeigt, wo wir stehen und woran wir noch arbeiten müssen. Das heutige Spiel gegen Wieseck war dagegen eine gute Gelegenheit, Selbstvertrauen zu tanken und allen Spielerinnen viel Spielpraxis zu geben.

Jetzt gilt es, die Erfahrungen aus den vergangenen Tagen mitzunehmen und im Training weiterzuarbeiten.

Denn eines ist klar: Die nächsten Herausforderungen warten bereits!

Unser Team am Wochenende

Mit dabei waren Anna, Haley, Marie, Viktoria, Katharina, Luisa, Gloria, Lia, Emi, Libby, Romy und Leni.

Ein besonderer Gruß geht an unsere Leni, der wir von Herzen gute Besserung und eine schnelle Genesung wünschen! ❤️🏀

Jürgen Henzler

 

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BG Darmstadt-Roßdorf 1 unterliegt in Hochheim – zeigt aber über weite Strecken, was in ihr steckt.

74:55 – so lautet das Ergebnis der Auswärtspartie bei der TG Hochheim 1. Auf dem Papier ist es eine deutliche Niederlage. Wer das Spiel gesehen hat, weiß allerdings: Dieses Ergebnis erzählt nicht die ganze Geschichte.

Hochheim ist für jede Gastmannschaft ein unangenehmer Gegner. Die Halle ist laut, die Gastgeber machen viel Stimmung und gerade in engen Phasen entsteht eine Atmosphäre, in der man als Auswärtsteam einen kühlen Kopf bewahren muss. Genau das war auch diesmal eine Herausforderung für die BG.

Dabei erwischte die BG den besseren Start und ging nach dem ersten Viertel mit 15:11 in Führung. Auch im weiteren Spielverlauf blieb die Mannschaft dran und setzte Hochheim immer wieder unter Druck. Die Partie wechselte mehrfach die Führung und war über lange Zeit vollkommen offen.

Hochheim kam dabei immer wieder über zweite Chancen und Freiwürfe zu Punkten. Gerade bei den Rebounds ließ die BG dem Gegner zu häufig die Möglichkeit, nach einem ersten Fehlwurf noch einmal zum Abschluss zu kommen. Dazu kamen viele Situationen, in denen Hochheim an die Freiwurflinie ging und dort wichtige Punkte sammeln konnte. Die Gastgeberinnen nutzten diese Möglichkeiten konsequenter als die BG.

Trotzdem zeigte die BG über rund 30 Minuten eine Leistung, die Mut macht. Individuell konnten die Spielerinnen immer wieder ihre Qualitäten zeigen, defensiv wurde Druck aufgebaut und offensiv wurde Hochheim vor große Aufgaben gestellt. Aus Sicht der BG war man über weite Strecken nicht nur auf Augenhöhe, sondern hatte phasenweise durchaus das Gefühl, das bessere Team auf dem Feld zu sein.

Im letzten Viertel kippte die Partie dann endgültig. Hochheim konnte sich mit einem Lauf absetzen, während die BG in dieser entscheidenden Phase nicht mehr konsequent genug dagegenhielt. Aus einer engen Partie wurde so am Ende ein deutliches Ergebnis.

Genau hier liegt die wichtigste Erkenntnis dieses Spiels: Die BG kann über 30 Minuten Druck machen und gegen einen starken Gegner bestehen. Jetzt muss es darum gehen, diese Leistung über die gesamten 40 Minuten abzurufen.

Auch schwierige Rahmenbedingungen gehören zum Basketball dazu. Die Lautstärke in der Halle, die Stimmung des Gegners, Entscheidungen der Schiedsrichter oder Situationen, in denen das Spiel nicht in die eigene Richtung läuft – all das muss eine Mannschaft wegstecken können. Entscheidend ist, bei sich zu bleiben und weiterzuspielen. Das ist ein Lernprozess, den die BG jetzt weitergehen muss.

Denn trotz der deutlichen Niederlage bleibt vor allem eines hängen: Wir haben gezeigt, dass wir es können. Der nächste Schritt ist, nicht nur 30 Minuten dagegenzuhalten, sondern bis zum Abpfiff!

Es spielten: Noelia Benitez Campanelli (5), Xarina Gary, Elena Thum (2), Elif Sözer (3), Viola Zimmermann (6), Ecem Limon (2), Kristina Petraityte (8), Amelie Behr, Johanna Lorenz (6), Beritan Türkoglu (1), Mara Paulus (6), Bahar Türkoglu (16)

Ecem Limon

 

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Erst Tiefschlaf, dann Moral und Kampfgeist.

Mit dem BC Wiesbaden empfing unsere WU12 einen robusten und fast durchweg körperlich größeren Gegner. Offenbar beeindruckt davon, verschliefen unsere Spielerinnen die ersten beiden Zehntel komplett und starteten denkbar schlecht in die Partie. In der Defense fehlte zunächst die Gegenwehr, sodass Wiesbaden unbedrängt zu Korblegern kam. Auch offensiv fehlte die Durchschlagskraft. Lediglich zwei Freiwürfe fanden den Weg in den Korb. So stand es nach acht Minuten bereits 2:19.

Mit 17 Punkten Rückstand im Gepäck wachten unsere Mädels endlich auf, legten ihre Nervosität ab, verteidigten konsequenter und fanden auch offensiv immer besser ins Spiel. Die ersten erfolgreichen Abschlüsse sorgten für Selbstvertrauen. Plötzlich entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe, in der unsere Mädels phasenweise sogar das bessere Team waren. Mit schönen Aktionen kämpften sie sich bis zur Halbzeit auf 20:32 heran.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel absolut ausgeglichen. Eine der Wiesbadener Stärken war jedoch das schnelle Umschaltspiel, wenn sie den Ball gewonnen hatten. Nach einem Rebound gelangen durch schnelles Passspiel wichtige Punkte, mit denen die Gäste ihren Vorsprung verteidigten. Am Ende stand nach acht ausgeglichenen Zehnteln eine 51:63-Niederlage.

Verloren wurde das Spiel ganz klar in den ersten Minuten. Gleichzeitig hat die Mannschaft gezeigt, dass sie mit Konzentration, Selbstvertrauen und dem Fokus auf die eigenen Stärken auch gegen Teams aus der oberen Tabellenhälfte bestehen kann. Nun warten zwei Duelle gegen Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte. Hier gilt es zu zeigen, dass man nicht nur mithalten, sondern spielerisch und körperlich überzeugen und wieder Siege einfahren kann!

Es spielten und kämpften: Alba, Chiara, Jhoanna, Johanna M, Lilly, Lotta, Marie, Marlene, Paula und Sophia

Masiar Sabok Sir

 

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Was für ein intensives Basketballspiel! Unsere WU10 der BG Darmstadt-Roßdorf traf heute auf die 1. Sportgemeinde 1886 Weiterstadt. Von Beginn an war ordentlich Tempo im Spiel und beide Mannschaften zeigten, dass sie unbedingt gewinnen wollten.

Weiterstadt erwischte den besseren Start und erzielte die ersten Körbe. Doch die BGDR ließ sich davon nicht beeindrucken. Mit einer aufmerksamen Defense machten unsere Mädchen es den Gegnerinnen schwer und suchten immer wieder den Weg zum gegnerischen Korb. Allerdings fehlte zunächst etwas das Glück beim Abschluss – viele Würfe prallten knapp wieder heraus.

In den folgenden Spielabschnitten blieb es spannend. Weiterstadt konnte seinen Vorsprung zunächst ausbauen, doch die Gastgeberinnen kämpften sich mit viel Einsatz zurück. Besonders in der vierten Runde drehten unsere Mädchen richtig auf: Korb um Korb verkürzten sie den Abstand und schafften schließlich den Ausgleich!

Auch im fünften Abschnitt schenkten sich beide Teams nichts. Zur Halbzeit lag die BGDR mit 19:20 nur einen Punkt zurück. Ein echtes Kopf-an-Kopf-Rennen!

Nach der Pause ging es genauso intensiv weiter. Beide Mannschaften wechselten sich mit Angriffen ab und kämpften um jeden Ball. In der siebten Runde gelang es Weiterstadt allerdings, sich etwas deutlicher abzusetzen. Doch unsere Mädchen gaben nicht auf und mobilisierten noch einmal alle Kräfte.

Mit frischem Schwung starteten sie in die Schlussphase und legten weitere Körbe nach. Ein kurzer Schreckmoment folgte, als eine unserer Spielerin stürzte und ausgewechselt werden musste. Beide Seiten der Tribüne spendeten ihr großen Applaus – ein schönes Zeichen für den sportlichen Zusammenhalt!

Auch in den letzten Spielabschnitten kämpften unsere Mädchen weiter, suchten ihre Chancen und gaben keinen Ball verloren. Weiterstadt zeigte sich jedoch treffsicher und konnte den Vorsprung bis zum Schluss behaupten.

Endstand: 32:49 für die SG Weiterstadt.

Auch wenn es heute nicht zum Sieg gereicht hat, können unsere WU10-Mädchen stolz auf ihre Leistung sein! Sie haben sich von Rückständen nicht entmutigen lassen, zwischenzeitlich den Ausgleich geschafft und bis zur letzten Spielminute gekämpft. Besonders die Aufholjagd vor der Halbzeit hat gezeigt, wie viel Kampfgeist in diesem Team steckt!

Herzlichen Glückwunsch an Weiterstadt zu einem starken Spiel und dem verdienten Sieg. Wir sehen uns wieder, Weiterstadt!

Es spielten Marta, Luisa, Phine, Anna, Sophie, Alice, Mara, Ella, Juli, Rosalie, Laura und Una

Anita Bigos

 

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Am vergangenen Samstag ging es für die 2. Damen bereits um 12:00 Uhr zum Auswärtsspiel nach Gernsheim. Nach der kleinen Pause über die Ferien wollte die BGDR an die bisherigen starken Saisonleistungen anknüpfen und den nächsten Erfolg einfahren.

Zunächst brauchten die BGDR-Damen allerdings etwas Anlaufzeit, um gegen die kompakte Zonenverteidigung der Gastgeberinnen die richtigen Lösungen zu finden. Mit jeder gespielten Minute kam man aber besser ins Spiel und fand zunehmend Wege, die gegnerische Defense zu überwinden. So gelang es, sich kurz vor der Halbzeit komfortabel abzusetzen und die Richtung für den weiteren Spielverlauf vorzugeben.

Nach dem Seitenwechsel ließen wir dann nichts mehr anbrennen. Die Führung wurde kontinuierlich ausgebaut und die BGDR hielt den Druck in der Verteidigung weiterhin hoch. Gernsheim fand kaum noch Möglichkeiten, den Lauf der 2. Damen zu stoppen, während die eigenen Angriffe immer besser funktionierten. Am Ende stand ein deutlicher und verdienter 37:78-Auswärtssieg auf der Anzeigetafel!

Besonders erfreulich war diesmal auch die breite Rotation. Gleich elf Spielerinnen konnten die Reise nach Gernsheim antreten. Alle Spielerinnen trugen sich in die Punkteliste ein und halfen dabei, den hohen defensiven Druck über die gesamte Spielzeit aufrechtzuerhalten. Gleichzeitig nutzte das Team die Partie, um einige neue Spielzüge auszuprobieren und verschiedene Konstellationen auf dem Feld zu testen. Eine gute Gelegenheit also, nicht nur den nächsten Sieg einzufahren, sondern sich auch spielerisch weiterzuentwickeln.

Die 2. Damen bleiben damit auf einem sehr guten Weg und zeigen einmal mehr, dass sie sowohl als Team als auch individuell immer besser zusammenfinden. Mit dem deutlichen Erfolg im Rücken kann man selbstbewusst auf die nächste Aufgabe blicken. Am kommenden Samstag, den 31.10.2026 um 17:45 Uhr, steht das nächste Heimspiel im Orpheum gegen den SV Darmstadt 98 an. Dort wollen wir an die bisherigen Leistungen anknüpfen und den nächsten Erfolg einfahren. Über zahlreiche Unterstützung von den Rängen würden wir uns natürlich freuen!

Es spielten: Viola, Dolores, Alexandra, Jonna L., Laney, Helena, Amelie, Elif, Lotte, Ayda und Noelia

Sebastian Schmidt

 

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*DERBYTIME – Viel Sand im Getriebe, aber eine wichtige Lektion!*

BG Darmstadt-Roßdorf WU14 Oberliga gegen TV Langen

Ein Derby gegen den TV Langen ist nie ein gewöhnliches Basketballspiel. Wenn diese beiden Mannschaften aufeinandertreffen, ist eines garantiert: Es wird gekämpft, um jeden Ball, jeden Zentimeter und jeden Punkt.

Und genau so war es auch heute.

*„Da war aber ganz schön viel Sand im Getriebe!“*

Das waren die Worte meiner Frau, als ich nach Hause kam. Sie schaut sich nicht viele unserer Spiele an, aber heute hat sie mit dieser Einschätzung den Nagel auf den Kopf getroffen.

Denn wenn wir unser heutiges Spiel mit einem Satz beschreiben müssten, dann wäre es dieser:

*Wir haben uns dem Gegner angepasst, anstatt unser eigenes Spiel zu spielen.*

Und genau das war unser größtes Problem.

Wir haben uns in den Rhythmus des TV Langen ziehen lassen. Statt unser Tempo, unsere aggressive Verteidigung und unser schnelles Umschaltspiel durchzusetzen, haben wir uns auf ein Spiel eingelassen, das eigentlich gar nicht unseres ist.

Natürlich gab es sie, diese Momente, in denen unser Basketball plötzlich aufblitzte. Wenn wir aggressiv verteidigten, den Ball eroberten und mit Tempo nach vorne spielten, konnte man sehen, was in dieser Mannschaft steckt.

Aber diese Momente waren heute einfach zu selten.

Immer wieder verloren wir unseren Rhythmus, ließen uns aus dem Konzept bringen und machten uns das Leben unnötig schwer. Irgendwann war auch die ursprünglich geplante Rotation hinfällig. Statt unseren Plan konsequent durchzuziehen, mussten wir immer wieder auf das Spielgeschehen reagieren.

Vielleicht kam dieses Derby genau zum richtigen Zeitpunkt.

So merkwürdig das klingen mag: Ich bin froh, dass wir diese Erfahrung jetzt gemacht haben.

Wir haben in den vergangenen Wochen viel richtig gemacht. Wir haben gezeigt, wie schnell, aggressiv und dominant wir Basketball spielen können. Aber heute haben wir auch gesehen, dass unser Spiel nur dann funktioniert, wenn wir es konsequent durchziehen – unabhängig davon, wer auf der anderen Seite steht.

Wir dürfen uns nicht vom Gegner diktieren lassen, wie wir Basketball spielen.

Was nehmen wir aus diesem Derby mit?

Ganz klar: Wir müssen im Training noch einmal eine Schippe drauflegen.

Vor allem die Intensität in der Verteidigung muss steigen. Wir müssen lernen, auch unter Druck konsequent zu bleiben, körperlich dagegenzuhalten und trotzdem einen klaren Kopf zu bewahren.

Wir müssen ruhiger werden, wenn es hektisch wird. Uns nicht von Fehlern, Entscheidungen oder dem Gegner stressen lassen. Wieder mehr miteinander spielen, bessere Entscheidungen treffen und unserem eigenen Basketball vertrauen.

Und ja, eines darf auf dem Trainingsplan definitiv nicht fehlen: Freiwürfe, Freiwürfe und nochmals Freiwürfe!

Aber das Wichtigste ist etwas anderes.

Wir müssen verstehen, dass wir nicht deshalb erfolgreich sind, weil wir uns auf jeden Gegner einstellen und dessen Spiel übernehmen. Wir sind dann stark, wenn wir unsere eigenen Stärken auf das Feld bringen.

*Unser Tempo. Unsere Defense. Unsere Intensität. Unser Basketball.*

Ein Derby muss nicht immer schön sein. Manchmal ist es ein Kampf, manchmal läuft wenig zusammen und manchmal bekommt man deutlicher als einem lieb ist aufgezeigt, woran man noch arbeiten muss.

Heute war so ein Tag.

Und genau deshalb kann dieses Spiel für unsere weitere Entwicklung unglaublich wertvoll sein.

Denn eines ist sicher: Diese Mannschaft hat noch jede Menge Potenzial. Jetzt müssen wir lernen, es auch dann abzurufen, wenn es auf dem Feld ungemütlich wird.

Mädels, Kopf hoch! Wir lernen daraus, arbeiten daran und machen weiter. Aber beim nächsten Mal spielen wir wieder *UNSEREN Basketball!* Ein Team. Ein Tempo. Unser Spiel.

Jürgen Henzler

 

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BG Darmstadt-Roßdorf 45:66 TV Groß-Gerau

Wir mussten uns am Sonntag den 1. Damen aus Groß-Gerau geschlagen geben. Die ersten fünf Minuten des Spiels starteten zunächst ausgeglichen. Aber obwohl wir wussten, was auf uns zukommt, konnten wir es nicht so umsetzen, wie wir wollten. Die Gegnerinnen spielten wie erwartet eine Zonen-Presse, die uns viel abverlangte. Trotz eingeübter Laufwege hatten wir Schwierigkeiten, mit dem Druck umzugehen und spielten einige Fehlpässe, woraus wir dann Körbe kassierten. So kam es, dass es nach dem ersten Viertel 20:9 für unsere Gegnerinnen stand.

Im zweiten Viertel ging es ähnlich weiter. Wir konnten uns schließlich in der Mitte des Viertel etwas herankämpfen und verkürzten unseren Rückstand auf 25:29. Leider hielt dieser Aufschwung nicht lange an. Trotz zum Teil guter Korbchancen, verlegten wir viele Bälle.

Auch wenn wir in der zweiten Halbzeit das Spiel nicht mehr drehen konnten, nahmen wir am Ende einige positive Dinge mit. Das Spiel zeigte uns, dass wir zum einen doch die Presse umspielen konnten und zum anderen, dass wir vom Tempo und der Intensität auf einem guten Niveau spielen. Nun müssen wir vor allem daran arbeiten, auch unter Druck die Bälle rein zu machen und einen kühlen Kopf zu bewahren, wenn wir den Ball nach vorne gebracht haben. Nächste Woche steht das Spiel gegen Hochheim an, die aktuell nur einen Tabellenplatz hinter Groß-Gerau rangieren.

Es spielten: Noelia Benitez Campanelli (2), Xerina Gary (1), Elif Sözer (4), Viola Zimmermann, Judith Esther Imlauf-Becker, Kristina Petraityte (8), Amelie Behr (4), Johanna Lorenz (6), Beritan Türkoglu (2), Mara Paulus (4), Bahar Türkoglu (14)

Johanna Lorenz

 

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